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Von Muskelkraft bis Robotertechnologie

  • 3 März 2018
  • 23 September 2018
  • Kunsthal Helmond

Von Muskelkraft bis Robotertechnologie

Arbeit, Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen unterliegen einem ständigen Wandel. Obgleich vor etwa 150 Jahren die Mechanisierung des Arbeitsprozesses einsetzt, wird den Arbeitern weiterhin eine große körperliche Anstrengung abverlangt. Auf Kunstwerken um 1900 sind starke Männer mit vereinten Kräften an der Arbeit dargestellt. Mit dem zunehmenden Einsatz von Maschinen und dem jüngeren Siegeszug der Automatisierung hat die Muskelkraft immer stärker an Bedeutung verloren. An die Stelle des derben Arbeiters trat der Mann, der, zurückgelehnt in seinem Bürostuhl, auf den Bildschirm starrt. Die ehemals sichtbaren kleinen Werkstätten mitten in der Stadt sind anonymen, blockförmigen Gebäuden entlang der Autobahn gewichen. Die körperliche Belastung ist in gut einem Jahrhundert dem Stress gewichen. Und sind wir heute vor Robotern gefeit, die unsere Arbeitsplätze bedrohen?

Manchmal bleiben Dinge gleich, sie erhalten jedoch ein anderes Gesicht. Der lange Arbeitstag von Fabrikarbeitern vergangener Epochen gehört heute für hochqualifiziertes Personal in Wirtschaftsbetrieben und Banken zum Alltag.

Diese Entwicklungen werden von bildenden Künstlern mit Leidenschaft, Humor, Verwunderung oder Entrüstung festgehalten. Die Ausstellung zeigt Werke von unter anderem Maximilien Luce, Anton van Rappard, Pieter de Josselin de Jong, Jan Toorop, Hans van der Meer, Cas Oorthuys, Reinier Gerritsen, Edward Burtynsky, Michael Wolf, Michele Borzoni und Vincent Fournier.

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